Manuel Höferlin
LÖSUNGEN FINDEN STATT AUSREDEN.
DENKEN WIR NEU.

Über mich

Innenpolitiker und Kämpfer für die Digitalisierung. Familienvater, Rheinhesse, IT-Unternehmer, Hobby-Imker, Sportpilot.

In Paris geboren, in Rheinhessen aufgewachsen, lebe ich heute mit meiner Frau und unseren drei Kindern im schönen Weinort Harxheim. Schon während des Jura-Studiums habe ich eine IT-Beratung und einen Internetprovider gegründet. Politik mache ich leidenschaftlich im Gemeinderat, als Kreisvorsitzender und im FDP-Bundesvorstand. Von 2009 bis 2013 war und seit Oktober 2017 bin ich wieder Bundestagsabgeordneter.

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Positionen

Die Chancen der Digitalisierung voll nutzen, in Freiheit und Sicherheit leben und jedem die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung geben.

Digitalisierung

Die Zukunft ist digital! Deshalb soll Deutschland zum Vorreiter bei der Digitalisierung werden. Denn das bietet Chancen für alle und sichert unseren Wohlstand. Im Zentrum der Agenda stehen Bildung (Ausstattung u. Lehrinhalte), Wirtschaft (Mittelstand) und Verwaltung (E-Government). Aufgabe der Politik ist es, mit den richtigen Rahmenbedingungen den Weg in die Gigabit-Gesellschaft zu bereiten. Und das beginnt beim flächendeckenden Glasfaserausbau.

Recht

Wir alle wollen in Sicherheit und in Freiheit leben. Doch in Zeiten von Terror und hohen Einbruchszahlen scheint das zunehmend schwieriger zu werden. Was können wir tun? Mehr Straftatbestände einführen oder die Freiheit zugunsten der Sicherheit beschneiden? Ich glaube an einen anderen Weg. Vertrauen wir in unsere Rechtsordnung. Helfen wir mit, sie besser durchzusetzen: Durch mehr Polizeikräfte, moderne Technik und eine bessere Behördenvernetzung.

Gründer

Als selbstständiger IT-Unternehmer weiß ich aus eigener Erfahrung um die großen Herausforderungen einer Existenzgründung. Deshalb unterstütze ich aufstrebende Start-Ups auf ihrem Weg in die Zukunft. Politisch setze ich mich auch für eine bessere staatliche Förderung von Existenzgründungen ein, zum Beispiel durch Entlastungen bei Steuern und Bürokratie. Denn eine starke Gründerszene schafft neue Arbeitsplätze und sichert so Wachstum und Wohlstand.

Digitaler Binnenmarkt

Die Digitalisierung bietet enorme Wachstumspotentiale für Europa. Es geht auch um die Schaffung vieler neuer Arbeitsplätze. Beim grenzüberschreitenden elektronischen Waren- und Dienstleistungsverkehr bestehen derzeit aber Barrieren, die einen freien Marktzugang behindern. Wir wollen Zugangsbarrieren abbauen, um gleiche Voraussetzungen zu schaffen und einen fairen und freien Wettbewerb in diesem Zukunftsmarkt zu ermöglichen.

Einwanderung

Wir sind darauf angewiesen, dass qualifizierte Menschen aus aller Welt nach Deutschland kommen und hier arbeiten können. Hierfür gibt es bislang keine klaren Regeln. Daher brauchen endlich ein modernes Einwanderungsrecht, das den Arbeitsmarktzugang und ein dauerhaftes Bleiberecht nach festen Kriterien mit einem Punktesystem bietet. Auch integrierten Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden wird so eine Einwanderungschance eröffnet.

Datenrecht

Das Recht auf Privatsphäre ist Grundbedingung für ein selbstbestimmtes Leben. Dies gilt insbesondere in der digitalen Welt. Deshalb brauchen wir Bürger wirksame Rechtsmittel, um uns vor der anlasslosen Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten – sei durch Unternehmen oder den Staat – schützen zu können. Wir müssen Herr über die Nutzung unserer privaten Daten bleiben. Gleichzeitig muss der Staat für ein hohes Maß an Datensicherheit sorgen.

Neuigkeiten

Ein Ausschnitt meiner Postings auf sozialen Netzen. Wenn Sie mehr sehen wollen, dann folgen Sie mir einfach auf Facebook, Twitter und Instagram!

Es ist schon ein wenig absurd: Während in Lichtenstein eine Tracing-App mit deutscher Technologie auf den Weg gebracht wurde, werden wir in Deutschland noch Wochen darauf warten müssen. Der Grund: Wieder einmal herrschte in der Bundesregierung das Koordinierungschaos. Ein weiterer Beweis dafür, dass wird dringend ein Digitalministerium brauchen.

Eine Corona-App ist in Deutschland nach wie vor nicht in Sicht. Die GroKo schläft weiter. Deutschen Entwicklern dauert das zu lange. Startups haben bereits eine App entwickelt, die nicht nur modern designt ist, sondern auch datenschutzkonform wäre. Doch die erscheint nicht etwa in Deutschland, sondern in Liechtenstein. Denn hierzulande wird auf eine App von SAP und Telekom gesetzt, die wenig Erfahrung bei der Entwicklung von Apps für End-User besitzen - die Startup-Szene wird nur am Rande beteiligt. Dazu kommt das Chaos im Kanzleramt. Hier hätte das Projekt viel besser koordiniert werden müssen. Das zeigt einmal mehr: Deutschland fehlt ein Digitalministerium. Doch darauf werden wir wohl noch genauso lange warten müssen, wie auf die Corona-App. Manuel Höferlin

Der Hack des Bundestages war mehr als nur "unangenehm", wie die Bundeskanzlerin es heute ausdrückte. Es war ein gezielter Cyber-Angriff auf unser Land. Daher habe ich sie gefragt, warum zum Beispiel noch keine diplomatischen Schritte eingeleitet wurden?

Regierungsbefragung zum Bundestagshack 2015

Regierungsbefragung zum Bundestagshack 2015

Heute Abend laden die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ich Euch zu einem digitalen Stadtrundgang durch Berlin ein. Kommt mit und schaltet Euch um 19 Uhr in Zoom mit rein: https://us02web.zoom.us/j/87085704027

Heute Abend laden die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ich Euch zu einem digitalen Stadtrundgang durch Berlin ein. Kommt mit und schaltet Euch um 19 Uhr in Zoom mit rein: https://us02web.zoom.us/j/87085704027

Meldungen

News aus Berlin

Durch den Zahlungsaufschub, den Minister Scheuer den Auktionsteilnehmern für den Erwerb der 5G-Frequenzen bis 2030 gewährt, spielt er den Netzausbau und den DigitalPakt Schule auf perfide Weise gegeneinander aus. Schon allein durch die Tatsache, dass die Versteigerung weniger Erlöse als erwartet eingebracht hat, wird fast die Hälfte der zugesagten fünf Milliarden für den DigitalPakt fehlen.

Nach einem Jahr zeigt sich: Der Digitalrat ist ein politisches Ablenkungsmanöver der Bundesregierung. Zwar besteht der Rat aus herausragenden Köpfen und gegen fachkundige Beratung gibt es nichts einzuwenden. Allerdings haben wir bei der digitalen Transformation unseres Landes kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit, weil den vielen Worten einfach keine Taten folgen.

Mein politischer Werdegang

Politisch engagiert.

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